Florian Stern
Musiker/in
1990: Zunächst der Versuch, am Klavier und Dudelsack glücklich zu werden. Zeitgleich Durchwanderung der verschiedensten Chöre vom Kinder- über Jazz- bis hin zum Kirchenchor. 1998: Erste Gesangausbildung und die Einsicht, als Instrumentalist die Welt nicht bereisen zu können. Studien: Studium der BWL (Hannover), um sich Ende 2007 als Dipl. Kaufm. (FH) zu besinnen und sich der Gesangskunst im Rahmen eines klassischen Gesangsstudiums bei Herrn Prof. Scot Weir komplett zuzuwenden. Anregungen in Interpretations- und Gestaltungsfragen erhielt und erhält er außerdem von Dietrich Fischer-Dieskau, Daniel Fueter und Hartmut Höll. Florian Stern verkörperte bisher: einen bösen Zauberer „Kastchei“ (Oper „Kastchei l’immortel“; N. Rimsky-Korsakov), einen betrunkenen Bruder „Sam“ (Oper „Susannah“; C. Floyd), einen bankrotten Prinzen „Sandor“ (Operette „Herzogin von Chicago“; E. Kálmán), einen verzauberten Liebhaber „Lysander“ (Oper „A Midsummer Nights Dream; B. Britten) sowie einen intelligenten Koch „Papacoda“ (Operette „Nacht in Venedig“; J. Strauss).
Ich spiele die Instrumente:
- Tenor
Ich spiele die Musikrichtungen:
- Klassik
